Vorschriften



Geänderte Transportvorschriften für einige Konservierungsmittel

Unsere Produkte Grain Save NC 90 und Lupro-Mix NC sind nicht betroffen


Transport gefährlicher Güter

Gefährliche Chemikalien werden als Gefahrstoff transportiert.

Neue CLP - Verordnung

Ab dem 1. Juni 2015 gilt die Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung (CLP-Verordnung, EG-Verordnung Nr. 1272/2008) als einzige Rechtsvorschrift für die Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen. Nach der CLP-Verordnung sind Unternehmen gehalten, ihre gefährlichen Chemikalien vor dem Inverkehrbringen in geeigneter Weise einzustufen, zu kennzeichnen und zu verpacken. Die Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Chemikalien stützt sich auf das im Rahmen der Vereinten Nationen vereinbarte „Global Harmonisierte System", dessen Zweck es ist, ein hohes Maß an Gesundheits- und Umweltschutz bei gleichzeitigem freien Warenverkehr für Stoffe, Gemische und Erzeugnisse zu gewährleisten.

Durch die CLP-Verordnung ändert sich die Einstufung der Gefahrstoffe, zum Beispiel von „Reizend“ zu „Ätzend“. Damit einhergehend wurden alle Gefahrstoffe einer neuerlichen Prüfung unterzogen. Die neue Einstufung von Grain Save NC 90 lautet jetzt „Ätzend“ und von Lupro-Mix NC „Ätzend“ und „Gesundheitsgefährdend“.

Einige Konservierungssäuren fallen aufgrund ihrer Korrosivität seit 2015 unter die Transportvorschrift nach „ADR“, d.h. das Produkt bekommt eine Transportgefahrenklasse und unterliegt damit speziellen Transportrichtlinien.

Diesen Sachverhalt kennen wir bereits von Propionsäure 99% oder Ameisensäure 85%. Neu ist, dass auch einige abgepufferte Säuren, für die bisher keine Transportbeschränkungen galten, jetzt unter die „ADR“ fallen.

Davon sind Grain Save NC 90 und Lupro-Mix NC nicht betroffen!

Die von uns vertriebenen abgepufferten Säuremischungen Grain Save NC 90 und Lupro – Mix NC sind von diesen Rahmenbedingungen nicht betroffen. Aufgrund ihrer besonderen Produktformulierung behalten sie ihren Transportstatus und werden weiterhin nicht als Gefahrgut klassifiziert. Für den Anwender ändert sich damit nichts. Es gibt keinerlei Mengenbeschränkung für Transport dieser Produkte.

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