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Getreide auf Schadinsekten kontrollieren

Kontrollieren Sie das eingelagerte Getreide bereits jetzt auf Schadinsekten!

Für das Auftreten von Schadinsekten spielt die Temperatur im Getreidelager eine größere Rolle als die Kornfeuchte. Allgemein gilt, dass unterhalb von 18 °C Schadinsekten eher selten auftreten. Infolge der hohen Temperaturen während der Ernte sind viele Getreidelager noch sehr warm. Kontrollieren Sie deshalb regelmäßig, inwieweit sich bereits Schadinsekten angesiedelt haben. Mittels geeigneter Maßnahmen, wie beispielsweise eine Umlagerung oder Kühlung, lässt sich die Temperatur im Lager nach der Ernte schnell verringern. Einer Besiedelung mit Schadinsekten kann wirkungsvoll vorgebeugt werden.

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Getreideernte gestartet

Schützen Sie das geerntete Getreide vor Verlusten und Verderb!

Die Feuchtgetreide-Konservierung mittels geeigneter Säuren ist inzwischen unverzichtbar. Hohe Schlagkraft und Flexibilität bei der Ernte, verbunden mit einem relativ geringen technischen Aufwand sprechen für dieses Konservierungsverfahren. Hinzu kommt, dass sich das Getreide bereits wenige Stunden nach der Ernte in einem lagerfähigen Zustand befindet; das sichert Futterhygiene und Qualität und senkt gleichzeitig die Verluste im Lager. Außerdem ist der Futterwert im Vergleich zu getrocknetem Getreide besser. In Versuchen wurde bei Ferkeln eine um 10 % bessere tägliche Zunahme gefunden als bei getrocknetem Getreide. Ein weiterer Vorteil, der für den Einsatz von Konservierungsmitteln spricht. weitere Informationen

Dosierstation für Behandlung mit K-Obiol

Zum Schutz von eingelagertem Getreide gegen Insektenfrass wird das Insektizid K-Obiol EC 25 eingesetzt. Es wirkt gegen zahlreiche Vorratsschädlinge, wie Kornkäfer, Reismehlkäfer, Getreidekapuziner, Getreideplattkäfer, Speisebohnenkäfer und fliegender Insekten wie z. B. der Getreidemotte. Es kann sowohl zur Behandlung von Leeräumen (Getreidesilos) aus auch zur Behandlung von Getreide und Hülsenfrüchten eingesetzt werden. Für eine hohe Wirksamkeit ist die gleichmäßige Benetzung aller Körner wichtig. Insbesondere bei der Behandlung / Einlagerung sehr großer Getreidemengen empfiehlt es sich deshalb, auf fest installierte Dosierstationen zurück zu greifen. Diese sind wahlweise als einzelne Dosierstation oder fest installiert in einem Container verfügbar.

Säurekonservierung verbessert Futterwert

Die Feuchtgetreide-Konservierung mittels geeigneter Säuren ist inzwischen in vielen Betrieben unverzichtbar. Hohe Schlagkraft und Flexibilität bei der Ernte, verbunden mit einem relativ geringen technischen Aufwand sprechen für dieses Konservierungsverfahren.

Versuche und Erfahrungen aus der Praxis belegen inzwischen, dass im Vergleich mit Getreide, das nach der Ernte bis zur Lagerstabilität getrocknet wurde, bessere Ergebnisse bei der Verfütterung erzielt werden.

Getreideschutz mit Toptex Schutzvlies

Zur Sicherung der Qualität sollten im Freien gelagerte Stroh- und Heuballen mit einem speziellen Schutzvlies vor Wind und Wetter geschützt werden. Auch bei unter Dach gelagertem Getreide kann derart einer Verschmutzung durch Staub oder Vogelkot sicher vermieden werden.

Lebensfeindliche Bedingungen

Stimmt das Umfeld, fühlen sich Bakterien, Pilze und Insekten im Getreidestapel wohl. Aber mit verschiedenen Konservierungsmöglichkeiten lässt sich das im hofeigenen Getreide verhindern.

Frisch geerntetes Getreide ist in den seltensten Fällen ausreichend lagerfähig. Wenn die Kornfeuchten über 14 % liegen, muss konserviert werden. Das betrifft in der Bundesrepublik etwa 50–85 % des geernteten Getreides. Auch schwankt je nach Witterung und Erntebedingungen der natürliche Besatz an unerwünschten Mikroorganismen stark.

HACCP

Die in der Getreidekonservierung verwendeten Säuren gehören rein rechtlich zu den Futterzusatzstoffen. Jeder, der Getreide mit ihnen konserviert, muss ein HACCP - Konzept einrichten und die Anforderungen aus Artikel 6 und dem Anhang 2 der Futtermittelhygiene - Verordnung EG 183 / 2005 einhalten. HACCP ist ein Verfahren, welches dazu dient, Gefahren mittels kritischer Kontrollpunkte zu analysieren und somit das Risiko für die Futtermittelsicherheit zu minimieren. Betreff des Einsatzes von Säuren als Konservierungsmittel wird auch vom „kleinen HACCP“ gesprochen. Alle notwendigen Informationen dazu finden Sie in einem Formblatt, welches von den Industrieverbänden in Zusammenarbeit mit den Behörden erstellt wurde.

Unterschiedliche Wirkstoffe

Bei der Auswahl eines Wirkstoffes bei der Getreidekonservierung sollte die Frage nach der Ursache des Verderbs gestellt werden. Lesen Sie mehr dazu.

Wirkung Propionsäure und Grain Save NC

Hier können Sie über die unterschiedlichen Wirkungen von Propionsäure und Grain Save NC nachlesen.

Verdunstet Propionsäure, Grain Save NC?

Es gilt die Behauptung, dass Konservierungsprodukte, wie z.B. Propionsäure und Grain Save NC in dem konservierten Getreide verdunsten und mit der Luft entweichen. Wie so diese Annahme irrtümlich ist und was mit der dosierten Säuremenge im konservierten Gut passiert, erfahren Sie hier.

Grain Save NC 90

Im Bereich der Getreidekonservierung haben propionsäurehaltige Produkte nach wie vor die weiteste Verbreitung. Sie werden sowohl als reine Säure als auch in ihren abgepufferten Varianten angeboten. Zu ihnen gehört Grain Save NC 90. Grain Save NC 90 hat mit 92 % nicht nur einen besonders hohen Wirkstoffgehalt an Propionsäure, es ist auch besonders anwenderfreundlich und sicher in der Wirkung. Aufgrund seiner speziellen Produktformulierung ist es nicht ätzend. Das schont Technik und Lager. Ein Vergleich mit reiner Propionsäure zeigt deutlich auf, um wie viel weniger die Materialien beansprucht werden. Bei reiner Propionsäure reichen bereits kleinste Läsionen aus um Materialschäden nach sich zu ziehen. Anders bei Grain Save NC 90. Hier sind die besonderen Eigenschaften dieser speziellen Formulierung hinsichtlich ihres materialschonenden Effektes offensichtlich.

Wenn Säuren Gutes tun

Erntefrisches Getreide ist nur selten ausreichend lagerfähig. Demzufolge gewinnt die Getreidekonservierung immer mehr an Bedeutung. Lesen Sie hier weiter über die chemische Konservierung mit Hilfe geeigneter Säuren, die sich dabei durchgesetzt hat.

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